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Was damals geschah…

Immer noch eine runde Sache, immer noch wie gerade aus dem Ei gepellt!


Es dürfte vor über 25 Jahren die erste an einem Wohnhaus und eine der wenigen Fassaden in Deutschland gewesen sein, die aus Glasfaserbeton gebaut wurde.

Wer sich heute aufmacht, das Gebäude wieder zu finden, orientiert sich an wenigen Erinnerungen und Angaben:
Mitten im Ruhrgebiet, in Herne!



Dazu das bejahrte Bild eines erkennbar runden Hauses mit 8 Geschossen.
Irgendwo am Hölkeskampring in Herne.

Bei der Recherche nach diesem Objekt entdeckt man zwischen und hinter hoch gewachsenen Bäumen ein gepflegtes Haus mit Tiefgarage und vielen Balkonen. Erst bei näherer Betrachtung ist wahrnehmbar: Das Haus ist komplett verkleidet mit Elementen aus GFB.

So ruhig und gediegen es dort heute auch zugeht, so komplex gestaltete sich dieses damals einmalige Bauvorhaben zu jener Zeit.

In einer neben dem Objekt befindlichen Garage und etwas später im gerade erst fertig gestellten Untergeschoß fand damals die Produktion sowohl der Fassadenelemente als auch der verlorenen Schalungen zur Verkleidung der Stützen statt, sozusagen in einer „fliegenden Fabrik“.

Die emsigen Produzenten waren die späteren Bewohner des Hauses. Solches Tun setzte das Vertrauen in den damals neuen Baustoff „Glasfaserbeton“, auch kurz GFB genannt, voraus.

Enthusiasmus für den neuen Baustoff war das Motiv, mit dem sich damals unter der Leitung des Dipl.-Ing. W. Stemmermann einige Pioniere den Traum von den eigenen vier Wänden gegen das deutsche Baurecht erstritten.

Wie sich heute, auch bei näherer Betrachtung, erkennen lässt, auch völlig zu Recht. Das Gebäude sieht aus wie aus dem Ei gepellt, Gebrauchsspuren sind kaum erkennbar.



Nur an der Tiefgarage ist eine neue Verkleidung festzustellen, nun eben aus Faserbetonplatten aktueller Generation.

Alles andere ist wie zu Beginn, selbst ein Anstrich der GFB-Elemente scheint nicht stattgefunden zu haben, nach wie vor prägt das Bild von unbehandeltem Beton die Fassade des Hauses, die kontinuierliche Bewehrung aus Glasfasern funktioniert weiterhin, bleibt dem interessierten Betrachter jedoch noch immer verborgen.


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