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Objektreportage Alte Fliegersiedlung / Plauen:


Alte Fliegersiedlung, Wohnung ca. 55 m2
Fläche: Insgesamt ca. 10.000 m2
Aufgabe: Erstellung ebener Flächen für Verlegung von Linoleum und Teppichboden.

Das Objekt:
Die ca. 40 Jahre alten Böden der ehemaligen Fliegersiedlung, bestehen aus Holzdielen, die innerhalb des nächsten Jahres komplett saniert und mit Auslegware, vornehmlich Linoleum, versehen werden.

Zustand des Untergrundes:
Insgesamt waren die Flächen uneben und weich, in den Türbereichen waren die Holzdielen gegeneinander gelegt, so dass sie unterschiedlichen Bewegungen, bzw. Spannungen ausgesetzt gewesen waren.

Zur ultimativen Stabilisierung wurden in die hier ca. 10 mm starken Ausgleichsspachtel zusätzliche „AReal“ Gelege aus AR-Glasfasern eingebracht.


Die Ausführung:
Zur Sicherheit und größtmöglichen Verstärkung schlug unser Anwendungstechniker dem Bauleiter der ausführenden Firma Queck, Herrn Eidner, vor, in den Türdurchgängen unsere AReal-Gelege zur zusätzlichen Verstärkung einzusetzen.

Diese im Abstand von 2 cm parallel ausgerichteten, endlosen Verstärkungsfasern wurden von einer Rolle (0,45 m x 200 lfm) in ca. 40 cm Länge mit einer Schere abgeschnitten und im Türbereich quer zu den Dielen ausgelegt.

Anschließend wurde auf dem getrockneten Vorstrich der gesamte, ca. 55 m2 große Wohnbereich mit der die AR-Glasfasermatte „Silver“ ausgelegt.

Diese Matte hat den Vorteil, dass sie weder getackert oder anderweitig befestigt werden muss. Sie wird lediglich mit einer Überlappung von ca. 1 cm verlegt. Nach dem einfachen Abrollen und Verlegen der ARCOVER-Matte „SILVER„ wird die Spachtelmasse, wie vom Hersteller vorgeschrieben, angerührt.

Ein Beutel HLP, mit nur 250 g integralen Fasern, ausreichend für einen 25 kg Sack Spachtel, wird in die Masse kurz eingemischt und durchgerührt.

Die Spachtelmasse wird dann auf den bereits ordnungsgemäß vorbereiteten Boden ausgegossen und mit einem Glätter verteilt. Nach der Verteilung von 2 – 4 Eimern Ausgleichsmasse wurde diese Fläche kurz mit einer Stachelwalze bearbeitet. Dies hat den Vorteil, dass die Fläche nochmals entlüftet und perfekt nivelliert wurde.

Wir empfehlen, die Spachtelmasse in einer Mindeststärke von ca. 3 - 4 mm aufzutragen, hierdurch und die Verwendung der Stachelwalze werden Übergänge und Kellenschläge vollends nivelliert.

Der Vorteil:
AR-Glasfasern verstärken und stabilisieren alkalische Bindemittel auf einfache Art und Weise ohne negative Begleiterscheinungen.

Die Verarbeitung ist absolut praxisgerecht und kinderleicht, beim Mischen sind am Rührstab keine anhaftenden Fasern festzustellen, die AR-Glasfasermatte „SILVER“ braucht lediglich ausgerollt und nicht befestigt zu werden und die „HLP“ AR-Glasfasern schwimmen oder Sticheln im Spachtel nicht auf.


Der in der Regel verwendete handelsübliche, nicht polymervergütete Spachtel, wird sowohl in seinen Fließeigenschaften als auch seiner Diffusionsfähigkeit nicht beeinträchtigt.

Das Anschleifen der Spachtel vor dem Auftragen des Klebers ist, im Gegensatz zu hochvergüteten Produkten, völlig normal und problemlos auszuführen.

Der durch AR-Glasfasern verstärkte Spachtel ist statisch bewehrt und stabilisiert gleichzeitig den Untergrund auf sichere Art und Weise.

PS: Auch das Ablösen alter Beläge auf diesen mit Fasern verstärkten Unterböden gestaltet sich erheblich einfacher! Wo keine Risse auftreten, bleibt der Unterboden intakt.

Am anderen Tag:
Selbst der Anwendungsberater des Spachtelherstellers war von dieser Ausführung sehr angetan.

Trotz heftiger Belastungen der Flächen mit mehreren Leuten auf dem nur 18 Stunden zuvor gespachtelten Belag, insbesondere im Türbereich, konnten keine Risse festgestellt werden.

Auch bei einem Telefonat nach mehreren Tagen wurde uns erwartungsgemäß durch Herrn Forke bestätigt, dass noch immer keine Risse aufgetreten waren.

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