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Kraftschlüssiges Verbinden bei Spanplatten und Trockenestrichpaneelen...

Scheinfugen und gerissene Estriche werden bei einer Sanierung in der Regel mit Trennscheiben geöffnet und zur Aufnahme von Wellenverbindern quer zum Riss geschlitzt. Das ist, abgesehen von körperlicher Anstrengung, auch mit einer erheblichen Lärm- und Staubbelastung verbunden.

Im Anschluss an diese Vorbereitungen wurden derart vorbereitete Fugen bisher mit teuren Epoxydharzen verschlossen. Besonders beliebt ist diese Vorgehensweise mit nicht gerade umweltfreundlichen Harzen auch nicht, oft reißen die aufwändig sanierten Flächen in der Folge wieder unmittelbar neben den zuvor geschlossenen „Spontanfugen“.

An Stelle dieser aufwändigen Vorgehensweise mit relativ kurzen, aber breiten und tief einzulegenden „Wellenankern“ erfüllen einfach zu verlegende Glasfasergelege aus AR-Glas, so genannte „TaB-Systeme“, diese Aufgabe in einer wesentlich eleganteren Weise.

Bezüglich der Zugfestigkeit sind Armierungsstränge aus AR-Glasfasern praktisch unübertroffen.  In und mit Spachtelmassen verlegt sind lange Glasfaserstränge aus vielen Gründen wesentlich effektiver als die nur 5 cm langen Wellenverbinder, die in den breit geöffneten Rissen mit Harzen vergossen und obendrein mit Sand abgestreut werden, um einen „kraftschlüssigen Verbund “zur Spachtelmasse herzustellen.

Bei vorgeschädigten Untergründen weiterhin zu erwartende und nach einiger Zeit meist auch auftretende Zugspannungen führen beim Verharzen mit den relativ kurzen Welleneinlegern oft zu neuen Rissen neben den bereits sanierten Brüchen oder Fugen. Die neu verlegte Spachtelfläche kann die weiterhin auftretenden Spannungen aus dem Untergrund nicht kompensieren. Da hilft der „kraftschlüssige Verbund“ der Spachtelmasse zum Harz auch nichts, wenn die Spannungen direkt neben dem geschlossenen Riss ihr Ziel finden und einen neuen Riss initiieren.

Solche Problemstellen werden über die wesentlich größere Fläche eines faserarmierten Unterbodens erheblich besser saniert.

Die enorme Zugfestigkeit der im Spachtel großflächig verankerten TAB-s –textilarmierenden Bewehrungssystemen– verteilt auftretende Spannungen über die wesentlich größere Verbundfläche der Spachtelung, dabei halten sie den Unterboden durch innigen Verbund mit dem Ausgleichs- und Nivellierspachtel auf einfachste Art und Weise dauerhaft zusammen. Jeder einzelne integral im Spachtel verbundene Faserstrang trägt ca. 35kg.
Bei einer Gelegebreite von 60 cm bedeutet dies allein für diesen Bereich eine kontinuierliche und dauerhafte Zugfestigkeit von 2 t.



Die bisherigen Erfahrungen belegen eindeutig, dass Verstärkungssysteme mit speziell entwickelten TaB-Produkten aus ARCS-Matten und AR-Glasgelegen dem aufwändigen Verharzen mit den allseits bekannten Begleiterscheinungen weit überlegen sind.

Dabei ist auch die Verarbeitung der im Spachtel integrierten AR-Verstärkungen wesentlich angenehmer als das Hantieren mit Harzen und Wellenverbindern. Auf die Staubentwicklung beim Öffnen der Risse und dem misslichen Lärm beim Flexen der Schlitze zur Aufnahme der Wellenanker kann vollständig verzichten werden, wenn man sich zum zweckmäßigen Applizieren einer textil armierten Spachtelung entscheidet.



 





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